Direkt an der Küste des Golf von Kissamos findet der Reisende die gleichnamige Stadt, die Heimat bietet für etwa 7500 Einwohner. Eine kleine idyllische Gemeinde, deren Haupteinnahmequelle die Fischerei ist offenbart sich dem Reisenden hier in ihrem typisch mediterranen Ambiente. Allgegenwärtig ist die fantastische Meereskulisse mit ihrem sanften Wellenrauschen.
Die Stadt Kissamos ist wie gemacht für einen erholsamen Urlaub für alle Sinne, weitab vom Massentourismus. Wer sich für diese Region als Urlaubsziel entscheidet, lernt eine Region natürlichen Ursprungs kennen, die einem alle Sorgen und Nöte vergessen lässt.
Selbstverständlich sind auch die kulinarischen Genüsse von der direkten Meeresnähe geprägt. Hier kann man seinen Gaumen mit den ausgefallensten Fischspezialitäten verwöhnen lassen und neue Geschmackskomponenten entdecken. Neben der Fischerei ist auch die Landwirtschaft ein wesentlicher Einnahmesektor der Stadt. Die aufgeschlossenen Bewohner der Stadt sind besonders warmherzig und begrüßen den Reisenden als Freund in ihrer Mitte.
Besonders geeignet für Tagesausflüge sind auch die zugehörigen 9 Gemeinden der Region Kissamos. Als besonderes Ziel empfiehlt sich die Pirateninseln Balos, die mit einen einmaligen Muschel und Korallenstrand aufwartet. Hier fühlt man sich ins Paradies versetzt. Diese Insel ist nur mit dem Schiff zu erreichen, was den Aspekt “Pirateninsel” selbstverständlich um einiges steigert. Sehenswert ist auch die Insel Peloponnes -eine Halbinsel im Süden der Hauptinsel. Hier wurden in antiker Vorzeit die Olympischen Spiele zu Ehren Zeus ausgetragen. Ein besonderer Zeitzeuge der früheren Epochen ist auf dieser Insel der Heratempel, der als einer der wichtigsten Kulttempel Griechenlands zählt.
Die hervorragende Wasserqualität des Meeres lädt hier in den Regionen um Kissamos gerade zu ein, um hier unbeschwert allen Wasservergnügungen nach zu gehen. In Kissamos ist die Zeit in einer Epoche stehen geblieben, die nur die Vorzüge des Landes Kreta vereinbart, und den Reisenden in eine wahre Traumwelt entführt.
Text von Claudia Schleicher
